Finanzen und Bankwesen
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Über Finanzpyramiden
„Schnell und einfach Geld verdienen“ zieht immer Aufmerksamkeit auf sich. Ein paar Versprechen, einige Zahlen und die Vorstellung von Gewinnen, die scheinbar von selbst entstehen ... und schon wächst die Versuchung. Genau darauf bauen Finanzpyramiden, darunter auch das bekannte Ponzi-System. Auf den ersten Blick wirkt alles logisch, teilweise sogar überzeugend. Erst nach kurzer Zeit tauchen Fragen auf – woher kommt das Geld eigentlich? Und hat dieses System überhaupt eine stabile Grundlage?
Weiterlesen: Ponzi-System – Was es ist und wie es funktioniert
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Dispo auf dem Bankkonto
Auf einem Bankkonto sieht man normalerweise ein positives Guthaben. Das Gehalt geht ein, Überweisungen werden erledigt, mit der Karte wird bezahlt – und alles passt zusammen. Manchmal erlaubt die Bank jedoch, unter null zu gehen. Dann erscheint ein Minus, das wie zusätzliche Mittel genutzt werden kann. Genau das ist ein Dispo auf dem Konto.
Für manche ist es nur eine kleine Hilfe für ein paar Tage, für andere eine praktische finanzielle Reserve für unerwartete Ausgaben.
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Chinesische Online-Marktplätze
Online-Shopping endet längst nicht mehr bei lokalen Plattformen. Immer häufiger rücken chinesische Marktplätze in den Fokus, die mit einer enormen Produktauswahl und Preisen auffallen, die sich nur schwer mit europäischen Angeboten vergleichen lassen. Dabei geht es nicht um einzelne Shops, sondern um ein ganzes Verkaufsökosystem. Einzelhändler, Großhändler und Fabriken greifen ineinander. Unterschiedliche Modelle, unterschiedliche Regeln, unterschiedliche Risiken. Für manche sind es günstige Einkaufsmöglichkeiten, für andere eine Basis für den Weiterverkauf.
Weiterlesen: Chinesische Online-Marktplätze – Alternativen zu Amazon und eBay
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Bankkonten und ihre Arten
In der Welt der Finanzen erfüllt jedes Bankkonto eine etwas andere Rolle. Eines wird für alltägliche Ausgaben genutzt, ein anderes dient dem Sparen, wieder ein anderes steuert die Finanzen eines Unternehmens. Daneben gibt es auch Jugendkonten, Fremdwährungskonten oder spezielle Treuhandkonten. Zusammen ergeben sie eine Art Landkarte – mit verschiedenen Wegen, die alle zu einem Ziel führen: Geld auf unterschiedliche Weise zu verwalten.
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Jetzt kaufen, später zahlen – wie funktioniert das eigentlich?
Viele Menschen begegnen dieser Option beim Online-Shopping und wissen nicht genau, ob sie sicher ist oder ob sie ein gewisses Risiko birgt. Eine aufgeschobene Zahlung verschafft Dir Zeit. Du bestellst ein Produkt, nimmst es in Empfang, testest es – und das Geld verlässt Dein Konto erst später. Für einige ist das bequem, für andere eine Vorsichtsmaßnahme, um nicht sofort das gesamte Budget zu belasten. In der Praxis funktioniert das einfacher, als viele denken.
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Cross-Selling und Up-Selling
Du kaufst ein neues Smartphone, und der Verkäufer fragt, ob er gleich eine Hülle und eine Schutzfolie hinzufügen soll. Du eröffnest eine neue Bankkarte, und der Berater erwähnt direkt eine attraktive Reiseversicherung. Genau das ist Cross-Selling – eine der wirkungsvollsten Methoden, um den Umsatz zu steigern und dem Kunden gleichzeitig etwas anzubieten, das wirklich sinnvoll ist.
Unternehmen setzen Cross-Selling fast überall ein – vom Supermarkt um die Ecke bis zu großen E-Commerce-Plattformen. Und das ganz ohne aufdringliche Methoden. Richtig umgesetzt ist Cross-Selling dezent, hilfreich und wirkt ganz natürlich. Wenn man schon etwas kauft, warum dann nicht gleich das passende Zubehör mitnehmen?
Weiterlesen: Cross-Selling – was es ist und wie es funktioniert (mit Beispielen)
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Ein paar Worte zur Lebens- und Erlebensversicherung
Eine Lebens- und Erlebensversicherung gehört zu den Themen, die man gerne auf später verschiebt. Doch dann vergehen zehn, zwanzig Jahre … und plötzlich stellt man fest, dass die Rente doch nicht so komfortabel aussieht, wie man gehofft hatte. Spätestens dann fragt man sich: Wäre es nicht besser gewesen, rechtzeitig etwas zurückzulegen?
Dabei muss dieses „Etwas“ kein gewöhnliches Sparkonto oder Festgeld sein. Genau hier kommt die Lebens- und Erlebensversicherung ins Spiel – ein Produkt, das zwei Welten verbindet: Absicherung und Vermögensaufbau. Für manche ist sie eine solide Grundlage für die Zukunft, für andere ein zu komplexes Konstrukt, das sie lieber meiden.
Weiterlesen: Lebens- und Erlebensversicherung – was ist das und lohnt sie sich wirklich?
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Storytelling im Verkauf
Hast du schon einmal etwas gekauft, nur weil dich die Geschichte einer Marke berührt hat? Oder weil ein Werbefilm emotionaler war als so manche Serie? Genau das ist Verkaufs-Storytelling. Es verkauft nicht das Produkt, sondern Emotionen, Erinnerungen und Momente, in denen sich Menschen wiederfinden.
Unternehmen wissen längst, dass ein gutes Angebot allein nicht reicht. Man kann das beste Produkt der Welt haben – wenn niemand spürt, dass es für ihn gemacht ist, bleibt der Verkauf stehen. Deshalb erzählen Marken heute Geschichten. Echte Geschichten oder solche, die vom Alltag inspiriert sind – damit der Kunde nicht das Gefühl hat, ihm werde etwas aufgedrängt, sondern dass jemand seine Welt versteht.
Weiterlesen: Was ist Storytelling – Beispiele aus dem Verkauf
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Preisverhandlung – Ratgeber
Du willst etwas kaufen, weißt aber, dass es bei einem anderen Anbieter günstiger ist oder hast das Gefühl, der Preis sei nicht gerechtfertigt? Dann lohnt es sich, zu verhandeln. Und zwar nicht nur im kleinen Fachgeschäft, sondern auch in großen Handelsketten.
Im stationären Handel ist eine Preisverhandlung meist einfacher, aber auch im Online-Shop ist sie keineswegs ausgeschlossen. Beide Seiten verfolgen schließlich ein Ziel – der Händler möchte verkaufen und der Kunde kaufen. Gibt es keine Monopolstellung, sind Preisnachlässe oder zumindest Rabattcodes durchaus möglich.
Weiterlesen: Wie kann man den Preis im Online-Shop und im stationären Handel verhandeln?
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Kontostand und verfügbares Guthaben – wo liegt der Unterschied?
Wenn man sich in die Banking-App einloggt, sieht man oft zwei Beträge: den Kontostand und das verfügbare Guthaben. Beide wirken ähnlich, können sich aber deutlich unterscheiden. Welche Zahl zeigt also wirklich, wie viel Geld man aktuell nutzen kann? Manchmal stehen 2.000 € auf dem Konto, tatsächlich verfügbar ist jedoch weniger. Warum?
Weiterlesen: Verfügbares Guthaben und Kontostand – was bedeutet der Kontostand eigentlich?
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Bezahlen mit der Kreditkarte im Internet
Auch wenn der Titel die Kreditkarte hervorhebt, gelten die folgenden Hinweise selbstverständlich ebenso für Debitkarten. Heute sind Zahlungen mit Kredit- und Debitkarte im Internet eine gängige und bequeme Möglichkeit, Einkäufe zu erledigen.
Jahr für Jahr nutzen immer mehr Menschen diese Zahlungsmethode. Das zwingt Unternehmen dazu, ihre Sicherheitsstandards kontinuierlich zu verbessern und innovative Lösungen anzubieten.
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Fehlende Bonität und Ratenkäufe
Ratenzahlungen sind verlockend – du siehst ein neues Smartphone, einen Laptop, einen Fernseher oder vielleicht sogar ein Fahrrad und musst nicht sofort den vollen Betrag bezahlen. Es reicht, sich auf eine monatliche Rate einzulassen, und schon ist der Wunsch greifbar. Aber was, wenn deine Bonität nicht die beste ist?
Kannst du in so einem Fall trotzdem auf Raten hoffen? Oder gibt es Umwege, die es auch mit geringem Einkommen möglich machen, etwas im Ratenmodell zu kaufen? Schauen wir genauer hin – das Thema ist komplexer, als es auf den ersten Blick wirkt.
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Latte-Effekt und Finanzen
Wenn du das Wort "Latte" hörst, hast du wahrscheinlich sofort ein Bild vor Augen: ein Becher Kaffee mit Schaum, unterwegs zur Arbeit oder in deinem Lieblingscafé getrunken. Ein schöner Moment, ein paar Minuten Pause vom Alltag. Genau von diesem Kaffee hat der Latte-Effekt seinen Namen – und er kann das Budget ordentlich durcheinanderbringen.
Der Latte-Effekt beschreibt die Situation, in der kleine Ausgaben, die völlig harmlos wirken, sich im Laufe eines Monats oder Jahres zu beachtlichen Summen addieren. Für die eine Person ist es der tägliche Coffee to go, für die andere der Snack aus dem Automaten, ein Streaming-Abo oder regelmäßige Gebühren für etwas, das sie nur selten nutzt. Auf den ersten Blick nichts Großes … doch wenn man nachrechnet, ergibt sich ein Betrag, der besser für Rücklagen oder größere Ziele eingesetzt werden könnte.
Weiterlesen: Was ist der Latte-Effekt und wie wirkt er sich auf dein Budget aus?
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Lebensmittel nicht verschwenden – warum Geld zum Fenster hinauswerfen?
Lebensmittel, die im Müll landen, sind nicht nur verlorene Produkte. Es ist auch verschwendetes Geld, zusätzlicher Abfall und das Gefühl: „Das hätte ich besser im Griff haben können.“ Jeder kennt die Situation: Man entdeckt im Kühlschrank ein Glas, das eigentlich die Basis für ein Mittagessen sein sollte – nur ist es seit einem Monat abgelaufen. Passiert. Aber wenn solche Situationen regelmäßig vorkommen, wird es ernst. Weltweit landen jedes Jahr hunderte Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Und das, obwohl ein wenig Planung und ein paar clevere Gewohnheiten schon viel bewirken können.
Muss man sofort die ganze Küche umkrempeln? Nein. Kleine Schritte reichen völlig aus.
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Bargeld zu Hause – wie viel ist erlaubt?
Bargeld ist ein Thema, über das man endlos diskutieren kann. Einerseits locken Banken mit Bequemlichkeit – Karte, Smartphone, schnelle Überweisung. Andererseits schätzen viele Menschen nach wie vor Scheine im Portemonnaie oder in der Schublade. Warum? Weil es ein Gefühl von Sicherheit gibt. Man kann spontan etwas kaufen. Und vor allem: Für den „Notfall“ fühlt es sich besser an, Bargeld direkt griffbereit zu haben. Doch wo liegt die Grenze? Darf man zu Hause jede beliebige Summe aufbewahren? Oder gibt es Regeln, die das einschränken? Und besteht das Risiko, dass eines Tages jemand nachfragt, woher so viel Geld im Schrank stammt?
Rund ums Bargeld in den eigenen vier Wänden kursieren viele Mythen. Die einen sagen: „Du darfst unbegrenzt Bargeld haben.“ Andere meinen, man sollte besser nicht über eine bestimmte Summe hinausgehen, sonst könnte das Finanzamt aufmerksam werden. Die Wahrheit liegt – wie so oft – dazwischen. Und genau deshalb lohnt sich ein genauerer Blick.
Weiterlesen: Wie viel Bargeld darf man zu Hause aufbewahren?
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Brutto vs. Netto
Manchmal stehst du im Laden, schaust auf das Preisschild und siehst zwei Preise. Einer ist höher, der andere niedriger. Und sofort stellt sich die Frage: „Okay, welchen muss ich am Ende wirklich zahlen?“. Oder du blickst auf eine Rechnung und entdeckst die Spalten „Netto“ und „Brutto“ – und weißt sofort: Das hat etwas mit Buchhaltung zu tun … aber die Details?
Die Begriffe „Brutto“ und „Netto“ gibt es nicht nur im Handel, sondern auch im Transport, bei Gehältern oder sogar auf dem Wochenmarkt beim Gemüsekauf. Der Unterschied mag klein wirken, kann aber entscheidend dafür sein, wie viel am Ende wirklich aus deinem Portemonnaie geht – oder wie viel du tatsächlich verdienst. Es lohnt sich also, den Unterschied zu kennen, um bei der Frage „Netto oder Brutto?“ die richtige Antwort parat zu haben.
Weiterlesen: Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Nettopreis?
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Virtuelle Karten
Erinnerst du dich noch an die Zeit, als es undenkbar war, ohne Portemonnaie das Haus zu verlassen – fast so, als würdest du ohne Hose rausgehen? Damals war es normal, dass das Portemonnaie vollgestopft war mit Karten, Kassenbons, einem Foto vom Hund und einem Kinoticket von vor drei Monaten. Und heute? Oft reicht ein Smartphone in der Tasche. Manchmal brauchst du nicht einmal das, weil du mit der Uhr bezahlen kannst – und in Zukunft vielleicht nur noch mit einem Augenzwinkern.
Virtuelle Karten gehören zu den Erfindungen, die still und leise ihren Weg in unseren Alltag gefunden haben. Anfangs nutzten sie vor allem Technikfans und Menschen, die viel online einkaufen. Heute? Immer mehr Banken und Fintechs empfehlen sie aktiv. Kein Wunder – eine virtuelle Karte bedeutet Komfort, Sicherheit und keinen unnötigen Kunststoff im Portemonnaie.
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Umschuldungskredit – alle Schulden in einer Rate bündeln
Stell dir vor, du hast mehrere Kredite, Ratenkäufe, vielleicht noch eine Kreditkarte und einen kleinen Konsumentenkredit. Jeder hat ein anderes Fälligkeitsdatum, unterschiedliche Zinssätze – und natürlich auch eigene Benachrichtigungen auf dem Smartphone. Kurz gesagt: finanzielles Chaos. Irgendwann verliert man den Überblick. Nicht, weil man unverantwortlich ist, sondern weil es schlicht schwierig ist, vier verschiedene Rückzahlungspläne zu managen – besonders, wenn das Leben noch seine eigenen Überraschungen bereithält.
Hier kommt die Umschuldung ins Spiel – wie ein „Aufräumer“ in deiner Finanzwelt, der mehrere Raten zu einer zusammenfasst. Doch wie so oft steckt der Teufel im Detail. Das geht im Wesentlichen auf zwei Arten: mit einem Bankkredit oder mit einem Privatkredit zur Umschuldung. Klingt ähnlich, sind aber zwei unterschiedliche Modelle – mit eigenen Vorteilen, Nachteilen und möglichen Fallstricken. Deshalb lohnt es sich zu wissen, wie es funktioniert, wann es sich lohnen kann und wann man lieber eine andere Lösung sucht.
Weiterlesen: Umschuldungskredit – alle Schulden in einer Rate bündeln
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Wie bezahlt man mit einer Karte über NFC auf dem Android-Smartphone und dem iPhone
Heutzutage bleibt der Geldbeutel immer häufiger zu Hause. Schlüssel? Die ersetzt inzwischen oft das Smartphone. Und die Bankkarte? Auch sie muss nicht mehr unbedingt in der Hosentasche stecken. Ein Smartphone mit NFC reicht. Diese Funktion ermöglicht es, Einkäufe einfach durch Annäherung an das Bezahlterminal zu bezahlen – ganz ohne das Suchen nach der Plastikkarte.
Für manche wirkt das zunächst etwas kompliziert, dabei ist es eigentlich ganz einfach. Und das System wird immer beliebter – nicht nur bei jungen Menschen. In einigen Jahren dürfte es zur Normalität werden, während die klassische Plastikkarte allmählich verschwindet.
Weiterlesen: Wie bezahlt man mit dem Handy per NFC – auch mit dem iPhone?
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Wie kann man prüfen, ob eine Überweisung tatsächlich an dich gesendet wurde
Die Situation wirkt zunächst simpel – jemand versichert dir, dass eine Überweisung erfolgt ist, aber auf deinem Konto herrscht weiterhin gähnende Leere. Du öffnest die App, aktualisierst die Online-Banking-Seite, kontrollierst deine Benachrichtigungen und … nichts. Die Frustration wächst, schließlich sollte das Geld "sofort" da sein. Vielleicht handelt es sich um eine Bezahlung für eine Dienstleistung, eine Rückzahlung von einem Freund oder einfach um das Gehalt, auf das du dringend wartest.
Obwohl Online-Zahlungen mit Schnelligkeit assoziiert werden, läuft nicht immer alles im Turbogang. Es kann sein, dass die Überweisung tatsächlich beauftragt wurde, aber noch nicht angekommen ist. Manchmal wartet die Bank bis zur nächsten Buchungsrunde, ein anderes Mal liegt ein Fehler beim Absender – oder sogar beim Empfänger – vor.
Weiterlesen: Wie kann ich prüfen, ob eine Überweisung auf meinem Konto eingegangen ist?
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Später zahlen – was steckt hinter dem Kauf auf Rechnung?
Noch vor ein paar Jahren standen beim Online-Shopping meist nur die klassische Banküberweisung, die Sofortüberweisung oder die Kreditkarte zur Verfügung. Heute findet sich beim Bezahlen immer häufiger eine neue Option: „Jetzt kaufen – später bezahlen“. Für viele ist das längst Alltag geworden. Man muss nicht sofort zur Geldbörse greifen, kein Guthaben auf dem Konto haben – ein Klick, eine Bestätigung, fertig. Aber ist das wirklich so bequem und sicher? Wie genau funktioniert dieser Service, welche Vorteile bietet er – und wo lauern mögliche Risiken?
Weiterlesen: Jetzt kaufen, später bezahlen - wie funktioniert der Kauf auf Rechnung?
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Bankidentifikation per Kontonummer
Hast du dich schon einmal gefragt, welcher Bank eine IBAN zugeordnet ist? Vielleicht hast du eine Überweisung von einem unbekannten Absender erhalten und möchtest wissen, bei welchem Institut das Konto geführt wird? Tatsächlich lassen sich viele Informationen aus der 22-stelligen IBAN ableiten - darunter auch, zu welcher Bank sie gehört. Auch wenn die Zahlenfolge auf den ersten Blick zufällig wirkt, folgt sie einem festen System mit klar definierten Bestandteilen.
In diesem Artikel erfährst du, wie du eine Kontonummer richtig lesen kannst - und wie sich der Name der Bank daraus erkennen lässt.
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Ausstellungsstück-Smartphone – Pro und Kontra
Ein neues Smartphone zu kaufen, kann schnell teuer werden – selbst wenn man ein Modell wählt, das schon zwei Jahre auf dem Markt ist. Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen nach Möglichkeiten suchen, Geld zu sparen, ohne dabei auf Qualität zu verzichten. Eine dieser Möglichkeiten ist der Kauf eines sogenannten Ausstellungsstück-Smartphones. Doch was bedeutet das genau – und lohnt es sich wirklich? Schauen wir uns das mal so an, als würden wir gerade über ein reduziertes Gerät im Lieblings-Elektromarkt nachdenken.
Weiterlesen: Ausstellungsstück-Smartphones – lohnt sich der Kauf?
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Hinzufügen einer Zahlungskarte zum Smartphone
Kann man ohne Portemonnaie leben? Für viele Menschen ist das durchaus möglich. Heute reicht ein Smartphone aus, um Einkäufe zu bezahlen, mit dem Zug zu fahren oder nachts um vier zu tanken. Damit das alles funktioniert, muss man allerdings vorher eine Sache erledigen: Eine Zahlungskarte zum Smartphone oder zur Smartwatch hinzufügen. Im Grunde ist das ganz einfach – vorausgesetzt, man weiß, wo man tippen muss und was gesucht werden soll. Leider sind nicht alle technisch so vertraut und suchen dann nach einer Anleitung. Eine häufige Frage dabei: Funktioniert NFC eigentlich auch ohne Internetverbindung?
Weiterlesen: Wie fügt man eine Zahlungskarte zum Smartphone hinzu?
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Was bedeutet Inflation?
Die Preise steigen, das Portemonnaie wird leerer, und du fragst dich: „Warum kostet eigentlich alles immer mehr?“ Wenn jemand sagt: „Das liegt an der Inflation“, was meint er dann genau? Inflation – ein Begriff, der regelmäßig in den Nachrichten, beim Kaffeeklatsch oder in Wirtschaftsanalyse auftaucht. Aber wissen wir wirklich, was dahintersteckt?
Dieser Artikel hilft dir dabei, Inflation besser zu verstehen. Anhand von Beispielen erklären wir, wie dieses Phänomen funktioniert und warum es für jeden – unabhängig von Alter, Beruf oder Einkommen – wichtig ist, zumindest die Grundlagen zu kennen.
Weiterlesen: Was ist Inflation? Eine verständliche Erklärung mit Beispiel
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Kartensperre – was tun bei Verlust oder Verdacht auf Missbrauch?
Du hast deine Karte verloren? Oder du siehst auf deinem Kontoauszug eine verdächtige Abbuchung und willst lieber auf Nummer sicher gehen? In solchen Momenten ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren – und schnell zu handeln. Doch bevor du in der App etwas antippst oder zum Hörer greifst, solltest du eines wissen: Eine Kartensperre ist nicht dasselbe wie eine endgültige Kündigung der Karte. Diese Begriffe werden oft verwechselt, dabei unterscheiden sie sich nicht nur sprachlich, sondern auch in ihren Folgen.
Weiterlesen: Wie sperrt man eine Kredit- oder Debitkarte bei der Bank?
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DCC – Was steckt hinter der Währungsumrechnung an der Kasse?
Du bist im Ausland – vielleicht als Deutscher auf einem Wochenendtrip nach London oder Zürich. Du schlenderst durch die Stadt, kaufst ein paar Souvenirs, vielleicht einen frisch gepressten Saft auf einem lokalen Markt. Alles läuft wie geplant – bis zur Kartenzahlung. Du überfliegst schnell die Anzeige am Terminal, klickst auf „Ja“, weil du einfach weiter willst… und ein paar Stunden später fragst du dich beim Blick aufs Konto: „Warum wurde mir so viel abgebucht?“ Willkommen in der Welt der DCC-Transaktionen – einem System, das täglich tausende Menschen Geld kostet, ohne dass sie es merken.
Weiterlesen: Was ist DCC und warum sollte man es möglichst vermeiden?
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Private Finanzen
Die Haushaltsführung wirkt manchmal harmlos – eine alltägliche Aufgabe, etwas, das fast jeder macht. Man kocht, putzt, wäscht, bezahlt Rechnungen, repariert gelegentlich etwas, geht einkaufen und lebt scheinbar wie ein ganz normaler Mensch. Doch hast du dich schon einmal dabei ertappt, dass alles „normal“ war – und trotzdem fühlt sich dein Geldbeutel am Monatsende an wie ein leerer Hafen in der Nebensaison? Es zeigt sich: Ein Zuhause ist nicht nur ein Ort zum Wohnen, sondern auch ein finanzieller Vampir, der – wenn man nicht aufpasst – das gesamte Konto leersaugen kann.
Weiterlesen: Kann die Haushaltsführung das Familienbudget ruinieren?

