Der Arbeitsmarkt besteht nicht nur aus Stellenanzeigen und Bewerbungsgesprächen. Unternehmen konkurrieren auch mit ihren Arbeitsbedingungen. Beschäftigte können dadurch das bessere Angebot wählen. Problematisch wird es, wenn Arbeitgeber nicht mehr unabhängig voneinander handeln. Sie verständigen sich auf gemeinsame Regeln, obwohl niemand ein offizielles Dokument unterschreibt.
Ein technisches Konto kann bei einem Kredit, einer Kreditkarte, einem Festgeldkonto oder bei der Abrechnung eines anderen Finanzprodukts eingerichtet werden. Es besitzt eine eigene Kontonummer und ähnelt daher auf den ersten Blick einem gewöhnlichen Bankkonto. Seine Funktionen sind jedoch deutlich eingeschränkt. Ein technisches Konto dient vor allem dazu, Geld für einen bestimmten Zweck zu verbuchen und weiterzuleiten. Es wird nicht immer in der Banking-App angezeigt und lässt sich meist nicht frei nutzen.
Apps von Supermärkten und Discountern versprechen Rabatte und zusätzliche Coupons. Bei Lidl Plus funktioniert das ähnlich. Allein die Installation macht den Einkauf aber noch nicht günstiger. Du musst Angebote auswählen und einige Coupons vorab aktivieren. Und natürlich daran denken, die digitale Kundenkarte an der Kasse zu scannen. Lohnt sich dieser Aufwand? Das hängt davon ab, wie oft du bei Lidl einkaufst und welche Produkte in Deinem Einkaufswagen landen. Sehen wir uns die App ohne Werbeversprechen genauer an...
Ein Verkaufsautomat im Unternehmen wird meist mit einem schnellen Kaffee oder einem Schokoriegel für die Pause verbunden. Dabei kann er deutlich mehr leisten. Beschäftigte erhalten direkt am Arbeitsplatz Zugang zu Lebensmitteln. Für den Arbeitgeber ist er eine zusätzliche Annehmlichkeit, ohne dass dafür ein kompletter Gastronomiebereich eingerichtet werden muss. Lohnt sich das? Es kommt unter anderem auf die Zahl der anwesenden Personen und das Sortiment an. Ein schlecht ausgewählter Automat bleibt möglicherweise fast ungenutzt. Am passenden Standort wird er dagegen täglich besucht...
Betriebliche Sanitärräume können deutlich mehr Wasser verbrauchen, als ihre geringe Fläche vermuten lässt. Jeden Tag werden Wasserhähne und Toilettenspülungen von Mitarbeitenden oder Gästen benutzt. Sind die Armaturen veraltet, ist der Wasserdurchfluss zu hoch oder bleibt ein kleines Leck unbemerkt, steigen die Kosten Monat für Monat. Wie lässt sich der Wasserverbrauch in betrieblichen Sanitärräumen senken, ohne die Nutzung unnötig zu erschweren? Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten – einige kosten wenig und lassen sich fast sofort umsetzen.
Eine Badsanierung kann einen erheblichen Teil der Ersparnisse aufzehren. Selbst bei einem kleinen Raum fallen Kosten für Materialien, Ausstattung und Handwerksleistungen an. Eine umfassende Sanierung kostet in Deutschland schnell 20.000 Euro oder mehr. Daher fragen sich viele Menschen, ob sie den gesamten Betrag sofort bezahlen oder die Ausgaben auf mehrere Monatsraten verteilen sollten. Beide Varianten haben klare Vorteile, bringen aber auch bestimmte Risiken mit sich.
Eine Überwachung am Arbeitsplatz kann das Unternehmen schützen. Sie kann jedoch schnell tief in die Privatsphäre der Beschäftigten eingreifen. Allein der Umstand, dass eine Kamera oder Kontrollsoftware dem Arbeitgeber gehört, erlaubt keine lückenlose Beobachtung. Erforderlich sind ein klarer Zweck und eine tragfähige Rechtsgrundlage. Auch der Umfang der erhobenen Daten zählt. Wo liegt die Grenze? Maßgeblich sind in Deutschland vor allem die DSGVO, das BDSG und die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats.