Manchen fällt das Sparen leichter, weil ihnen nach den notwendigen Ausgaben mehr Geld übrig bleibt. Anderen hilft die Gewohnheit, einen Teil ihres Gehalts zurückzulegen. Fehlende Ersparnisse sagen deshalb wenig darüber aus, wie gut jemand mit Geld umgehen kann. Selbst bei ähnlichem Einkommen können die finanziellen Spielräume sehr unterschiedlich sein. Um diese Unterschiede zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf unsere Kaufentscheidungen – und darauf, was für später übrig bleibt.
Auf der Karte ist eine Entfernung in Kilometern angegeben, doch in der Aufgabe soll das Ergebnis in Metern stehen. 10 km entsprechen genau 10.000 Metern, denn jeder Kilometer besteht aus 1000 Metern. Die Schreibweise ändert sich, die Strecke bleibt gleich lang. Mit einem einzigen Umrechnungsfaktor lassen sich auch Entfernungen mit Nachkommastellen umrechnen.
Bei Menschen mit Unternehmergeist denkt man meist an jemanden, der eine Firma gründet und mit eigenen Ideen Geld verdient. Das ist jedoch nur ein Teil des Bildes. Auch ein Mitarbeiter, der ein Problem erkennt und eine sinnvolle Lösung vorschlägt, kann unternehmerisch denken. Eine eigene Firma muss dabei keineswegs sein Ziel sein. Unternehmergeist zeigt sich im Handeln, manchmal ganz unscheinbar. Woran lässt er sich erkennen? Ein Blick auf Entscheidungen im Arbeitsalltag hilft. Anschließend lässt sich betrachten, wie Firmeninhaber ähnliche Eigenschaften nutzen.
Den Schatz der Templer kann man sich leicht vorstellen: Truhen voller Gold, irgendwo unter dem Steinboden einer Burg verborgen. Schwieriger wird es, wenn ein Dokument dieses Versteck belegen soll. Der Orden häufte tatsächlich beträchtlichen Besitz an. Seine Geschichte ist jedoch weniger märchenhaft als die Erzählungen über geheime Tunnel. Neben dem Schutz von Pilgern gehörte auch Gewalt dazu, und hinter religiösen Zielen standen wirtschaftliche Interessen. Bevor wir den verschwundenen Kostbarkeiten nachspüren, lohnt sich deshalb ein Blick auf die Menschen, die sie angeblich versteckten. Und auf die Frage, wie viel Mittelalter in diesen Legenden tatsächlich steckt.
Ein Mitarbeiter kann seine Aufgaben ordentlich erledigen und trotzdem wenig Antrieb haben, sich darüber hinaus einzubringen. Eine Gehaltserhöhung löst dann nicht automatisch jedes Problem. Zunächst lohnt es sich herauszufinden, was sein Engagement schwächt und was er von seiner Arbeit erwartet. Manchmal steht das Geld im Vordergrund. In anderen Fällen fehlt das Gefühl, dass jemand den eigenen Einsatz wahrnimmt. Mitarbeiter zu motivieren verlangt deshalb mehr als die Auswahl einer passenden Belohnung. Dafür muss man das Team kennen und prüfen, ob die gewählte Maßnahme tatsächlich zu seinen Bedürfnissen passt.
Im Film reicht ein Satz über ein Konto auf den Kaimaninseln, und schon denkt man an ein verborgenes Vermögen. Die Wirklichkeit ist weniger spektakulär. Die Inseln sind ein bedeutender Finanzplatz. Ein Konto bei einer dortigen Bank macht Geld aber nicht unsichtbar. Woher kommt also dieses Bild? Ein Blick auf die Landkarte hilft. Danach lässt sich besser verstehen, wie aus einem kleinen karibischen Gebiet ein Finanzplatz mit weltweitem Ruf wurde.
Menschen vergleichen Gehälter und Wohnungen, obwohl sie nur einen Ausschnitt fremder Lebenssituationen sehen. Einige verspüren dabei Neid. Andere bekommen plötzlich einen Ehrgeizschub. Jemand verdient mehr? Sofort möchten wir wissen, wie viel – und weshalb. Solche Vergleiche können helfen, die eigene Position einzuordnen. Häufig führen sie jedoch zu vorschnellen Urteilen. Das Geld dient dann nicht mehr dem Menschen. Es wird zum Maßstab für seinen Wert... und das ist eine äußerst gefährliche Verschiebung.