Jidoka ist ein Begriff aus der Produktionswelt und eng mit dem Toyota-Produktionssystem verbunden. Für manche handelt es sich um eine Methode zur Qualitätskontrolle, für andere um die Grundlage moderner Fabriksteuerung. Doch worum geht es dabei eigentlich?
Kurz gesagt: Maschinen und Prozesse sollen Fehler sofort erkennen – nicht erst dann, wenn ein mangelhaftes Produkt beim Kunden ankommt. Jidoka betrifft längst nicht mehr nur große Produktionshallen. Dieses Prinzip findet sich heute auch in Lagerlogistik, E-Commerce und sogar im Dienstleistungsbereich wieder.
Die Bankkarte gehört für viele Menschen zum Alltag. Trotzdem reicht oft schon eine längere Pause ohne Kartenzahlung aus, damit der eigene PIN plötzlich nicht mehr einfällt. Dann beginnt meist die Suche nach einer Möglichkeit, den aktuellen Code irgendwo nachzusehen. Oft stellt sich auch die Frage, ob es nicht sinnvoller wäre, direkt einen neuen PIN festzulegen. Allerdings ist ein einfacher Code nicht automatisch sicherer. Manche nutzen als PIN sogar das Geburtsdatum ihres Hundes oder ihrer Katze ... kreative Ideen gibt es viele, nur nicht jede davon schützt das Konto zuverlässig.
Ein Vorstellungsgespräch kann im Kopf ganz schön für Unruhe sorgen. Selbst dann, wenn du bereits Berufserfahrung hast und eigentlich weißt, was auf dich zukommt. Man sitzt vor dem Recruiter, hört die erste Frage und plötzlich sind selbst einfache Dinge wie weggeblasen. Danach denkt man oft: „Das hätte ich besser beantworten können.“
Die Vereinigten Staaten sind ein Land mit enormen Ausmaßen und völlig unterschiedlichen Landschaften. Dazu kommen Bundesstaaten, die größer sind als so manches europäische Land. Wie viele gibt es eigentlich? Woher kommt die geheimnisvolle „51“? Und warum wirkt Alaska fast schon absurd groß? Wenn du Zahlen, Fakten und kleine Entdeckungen magst, die den Blickwinkel verändern – dann wird das eine spannende Reise.
Ein Vorstellungsgespräch ist so ein Moment, in dem eigentlich alles klar ist – und trotzdem tauchen im Kopf unzählige kleine Zweifel auf. Habe ich alles dabei? Habe ich etwas vergessen? Entgegen der Annahme geht es bei der Vorbereitung nicht nur um Wissen über das Unternehmen oder mögliche Antworten. Es geht auch um die Dinge, die man tatsächlich dabeihat.
Mathematik wirkt manchmal wie eine Ansammlung trockener Zeichen, doch mit einem alltagsnahen Blick wird vieles sofort verständlicher. Quotient, Produkt, Summe, Differenz, Potenz, Wurzel, Prozentsatz und Bruch begegnen einem nicht nur im Heft. Sie tauchen im Supermarkt, beim Kochen, bei der Budgetplanung, im Sport oder sogar beim Teilen einer Pizza auf. Zahlen sind oft näher, als man denkt.
Verhandlungen begegnen uns häufiger, als man denkt. Mal ist es ein ernstes Gespräch über Geld, ein anderes Mal nur ein kurzer Austausch, der zu einer Vereinbarung führen soll. Auch wenn die Situationen unterschiedlich sind, bleibt der Mechanismus ähnlich – eine Seite hat bestimmte Ziele, die andere ebenfalls ... und am Ende gilt es, einen gemeinsamen Nenner zu finden. Doch wie gelingt das?