Wissenswertes über Finanzen, Banken, Geld, Münzen und Zahlungsmethoden
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- Geschrieben von: Sebastian - Finbizwelt
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Bilion und die Anzahl der Nullen
Der Bilion taucht in Medien häufiger auf, als er tatsächlich verstanden wird. Man liest ihn im Zusammenhang mit Staatsschulden, Haushalten, globalen Ausgaben und Statistiken. Nur selten hält jemand kurz inne, um die Größenordnung wirklich einzuordnen. Genau hier passieren die meisten Fehler. Die Nullen verschwimmen, Begriffe ähneln sich, und die Unterschiede sind enorm. Deshalb lohnt es sich, den Bilion auseinanderzunehmen und zu prüfen, was sich hinter dieser Zahl tatsächlich verbirgt.
Weiterlesen: Bilion – wie viele Millionen, Milliarden und Nullen sind das?
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Billion, Million Millionen, Million Milliarden usw.
Große Zahlen können schnell verwirren. Vor allem dann, wenn sie in Finanzberichten, Statistiken oder Schlagzeilen auftauchen. Formulierungen wie „Million Millionen“ oder „Million Milliarden“ wirken harmlos, führen aber leicht zu Fehlinterpretationen. Manche denken an etwas Unvorstellbares, andere überschlagen grob im Kopf. Dabei reicht ein Moment mit Papier und Stift.
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Banken und ihre Größe
In der Finanzwelt lässt sich die Größe einer Bank auf mehrere Arten bewerten. Manchmal zählt in erster Linie die Skalierung der Geschäftstätigkeit – also, wie viele Mittel ein Institut verwaltet und in seinen Bilanzen führt. In anderen Fällen steht die Marktbewertung im Vordergrund, die durch Anleger und Börse entsteht. Diese beiden Perspektiven führen zu unterschiedlichen Rankings, wodurch dieselbe Bank in einer Liste ganz oben stehen kann, während sie in einer anderen niedriger platziert ist. Das ist üblich. Und es ist interessant, weil diese Unterschiede viel über die Struktur der modernen Bankenbranche aussagen.
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Wie viel Geld passt in einen Geldautomaten?
Der Geldautomat wirkt von außen ganz unscheinbar. Bildschirm, Kartenschlitz, ein kurzer Moment der Stille … und dann erscheinen die Banknoten im Ausgabefach. Doch wie viel Geld steckt tatsächlich in so einem Gerät? Und ist es immer derselbe Betrag? Ein Automat steht in der Nähe eines kleinen Geschäfts, ein anderer neben einem großen Einkaufszentrum, ein weiterer direkt bei einer Bankfiliale. Sie arbeiten auf ähnliche Weise, aber im Inneren gibt es unterschiedliche Aufteilungen des Bargelds, verschiedene Nominale und unterschiedliche Mengen.
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Aussehen einer Kreditkarte
Eine Kreditkarte haben viele im Portemonnaie, aber nicht jeder weiß genau, wie sie eigentlich funktioniert. Auf den ersten Blick sieht sie aus wie jede andere – ein rechteckiges Stück Plastik mit Nummer, Ablaufdatum und Namen des Karteninhabers. Doch hinter dieser kleinen Karte steckt weit mehr: Sie ermöglicht dir, im Geschäft zu bezahlen – mit Geld, das dir die Bank kurzfristig zur Verfügung stellt.
Im Grunde ist es ein Kreditrahmen in Kartenform. Du kannst jetzt einkaufen und später zurückzahlen – bequem und flexibel, aber auch mit Verantwortung. Denn wer unbedacht zahlt, gerät schnell in die Schuldenfalle.
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Kredit- und Debitkarte – Maße und interessante Fakten
Eine Kreditkarte hat heute fast jeder ständig bei sich. Man bezahlt damit im Supermarkt, steckt sie ins Terminal, legt sie ins Portemonnaie… und denkt kaum darüber nach, warum sie überall gleich aussieht. Dabei steckt hinter dieser kleinen Karte ein durchdachtes technisches System mit klaren Vorgaben. Wozu das Ganze? Damit sie perfekt in Kartenleser, Geldbörsen und natürlich in die Hand passt. Interessant ist: Die Größe einer Kreditkarte ist kein Zufall – und sie hat sich seit Jahrzehnten nicht verändert. Hier erfährst du, welche Maße eine Karte hat und warum sie weltweit einheitlich genormt wurde.
Weiterlesen: Maße der Kreditkarte und interessante Fakten rund um sie
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Die teuerste Währung zum Euro – welche Länder liegen vorn?
Franken denken. Schließlich bezahlen wir mit diesen Währungen in Filmen, auf Flughäfen und in der Werbung. Doch die Wahrheit ist eine andere – keine dieser Währungen steht auf Platz eins. Überraschenderweise kommt die teuerste Währung seit Jahren aus einem Land, das kaum jemand mit wirtschaftlicher Stärke verbindet. Warum das so ist? Die Antwort findest du weiter unten.
Weiterlesen: Was ist die teuerste Währung der Welt? Top 10 im aktuellen Vergleich
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- Geschrieben von: Sebastian - Finbizwelt
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BLIK – eine polnische Erfindung
BLIK hat unseren Alltag beim Bezahlen verändert. Kein Portemonnaie, kein Bargeld, keine Karte – nur das Smartphone und ein sechsstelliger Code. Klingt einfach, oder? Hinter dieser Idee steckt jedoch eine Geschichte voller Innovationsgeist. Wie kam es dazu, dass wir heute in Sekundenschnelle zahlen können? Und warum hat BLIK Millionen Nutzer begeistert? Hier erfährst du mehr.
Weiterlesen: Wer hat BLIK erfunden? Welche Banken waren daran beteiligt?
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Die schwächste Währung der Welt
Geld ist die Grundlage jeder Volkswirtschaft. Damit kaufst du Lebensmittel oder auch ein Auto. Jedes Land hat seine eigene Währung im Umlauf, und sie bestimmt, wie viel Arbeit, Waren oder Dienstleistungen dort tatsächlich wert sind. Die Unterschiede können enorm sein.
Was in einem Land wenig kostet, kann in einem anderen ein Luxusgut sein. Genau deshalb stellt sich die Frage: Welche Währung ist die billigste der Welt? Die Antwort ist nicht eindeutig, denn die Marktsituation ändert sich ständig. Dennoch lassen sich einige Beispiele nennen, die seit Jahren mit einem besonders niedrigen Wert verbunden sind.
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Was ist die größte Goldmünze der Welt?
Sehen wir uns die drei größten Münzen der Welt an – interessant ist, dass sie vollständig aus Gold gefertigt wurden. In diesem Fall ist das Wort „Münze“ fast übertrieben, denn genau genommen handelt es sich um massive Goldbarren, die in Münzform geprägt wurden, und wahrscheinlich wird damit niemand jemals bezahlen. Warum? Die erste wiegt 31 Kilogramm, die zweite 100 und die dritte sogar eine Tonne.
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Bankschließfach – das Herz der Bank mit Bargeldzufuhr durch den Nachttresor
Stell dir einen Tresor vor – ein riesiger, stählerner Koloss, gefüllt mit Gold, Diamanten oder vielleicht sogar alten Münzen aus der Zeit von Julius Cäsar... oder was auch immer du dir vorstellen willst. Willkommen in der Welt der Tresorräume, in der alles im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert ist! Heute erzählen wir dir, wie diese Beton-Stahl-Festungen gebaut sind, was darin aufbewahrt wird – und natürlich, warum sie so schwer zu knacken sind. Und ja, wir werfen auch einen Blick auf Fort Knox, den legendären US-Tresor, sowie auf einen spektakulär gescheiterten Raub, der zur Legende wurde.
Weiterlesen: Der Tresorraum in der Bank – ein Königreich voller Schätze und Geheimnisse
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Ägyptische Münze und große Geschichte – der Piaster
Piaster (auch: piastre, piastra). Auf den ersten Blick nur ein Stück Metall, das dir wahrscheinlich keinen Kaffee kauft. Aber wenn man in seine Geschichte eintaucht, entdeckt man viel mehr. Der Piaster ist nicht nur eine kleine Münze – er ist ein Symbol für wechselnde Zeiten, Kriege, Handel und ziemlich komplexe internationale Beziehungen. Wenn der Piaster sprechen könnte, hätte er sicher einiges zu erzählen. Und nein – langweilig wäre das garantiert nicht!
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Ist Bitcoin die erste Kryptowährung der Welt?
Kryptowährungen sind in den letzten Jahren zu einem viel diskutierten Thema geworden. Sie wecken das Interesse sowohl von Investorinnen und Investoren als auch von Technologie-Enthusiasten. Obwohl es heute viele verschiedene Kryptowährungen auf dem Markt gibt, war Bitcoin nicht die erste. Interessanterweise wird er auf vielen Webseiten dennoch als die älteste digitale Währung der Welt bezeichnet. Warum ist das so? Möglicherweise, weil Bitcoin der breiten Öffentlichkeit erstmals gezeigt hat, was eine Kryptowährung überhaupt ist. Zudem war er die erste dezentral organisierte E-Währung, die breite Akzeptanz fand und erfolgreich wurde.
Weiterlesen: Welche war die erste Kryptowährung – DigiCash, E-Gold, B-Money oder Bit Gold?
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Der erste zentrale Nationalbank der Welt und Europas
Dieser Artikel ist eine Fortsetzung des Themas: Die erste in Europa hergestellte Banknote. (Die älteste Bank der Welt wurde im Beitrag Die älteste Bank der Welt und ihre Skandale).
Finanzen wirken oft kompliziert, doch die Geschichte der Banken steckt voller spannender Wendungen. Dies ist die Fortsetzung des Artikels über die erste gedruckte Banknote Europas. Neugierig, wie es weiterging? Dann schnall dich an – los geht’s!
Im 17. Jahrhundert hatte Johann Palmstruch – ein visionärer und mutiger Mann – den Ehrgeiz, ein drängendes Problem vieler Staaten zu lösen: den Mangel an Münzen. Wie soll man eine Bank führen, wenn die Schatzkammer leer ist? Palmstruch fand eine Antwort – und diese veränderte die Finanzwelt für immer. So entstanden die ersten Banknoten.
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Die erste in Europa hergestellte Papierbanknote
In der Finanzwelt gibt es Persönlichkeiten, deren Einfluss Zeit und Raum überdauert. Der Beitrag von Johan Palmstruch zur Entwicklung des Bankwesens in Schweden sowie sein Einfluss auf die weltweite Finanzgeschichte sind kaum zu überschätzen.
Palmstruch gilt als der Mann, der den Grundstein für die erste nationale Zentralbank der Welt legte. Ihm wird auch die Emission der ersten Papierbanknote Europas zugeschrieben – auch wenn sich später herausstellte, dass dieser Geldschein durch keine echten Reserven gedeckt war.
Trotz seiner Rolle als Pionier im Bankwesen musste Palmstruch die Konsequenzen seiner Entscheidungen tragen. Sie führten zum Bankrott und zu Betrugsvorwürfen. Sein Leben erinnert daran, dass selbst große Innovatoren nicht vor Fehlern oder persönlichen Schicksalsschlägen gefeit sind.
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Die älteste Bank der Welt und ihre Skandale
Banca Monte dei Paschi di Siena (BMPS) ist eine der ältesten und bedeutendsten Finanzinstitute in Italien und gleichzeitig die älteste noch aktive Bank der Welt. Ihre Geschichte reicht bis ins Jahr 1472 zurück, als sie in Siena, einer Stadt in der Region Toskana, gegründet wurde.
Ihr ursprünglicher Zweck war es, zinsgünstige Kredite an arme Menschen zu vergeben, die in anderen Finanzinstitutionen keinen Zugang zu Darlehen hatten. Die Bank trug zunächst den Namen "Monte Pio" (eine Art Lombard-Institut) und stand unter der Kontrolle der Regierung von Siena.
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Hohe und ungewöhnliche Gebühren in den Preis- und Leistungsverzeichnissen der Banken
Banken – diese eleganten Institutionen, die uns in ihren modernen Gebäuden mit dem Versprechen bequemer Finanzverwaltung locken. Auf den ersten Blick wirkt alles perfekt: eine moderne Banking-App, Karten mit angesagten Designs und Bonusaktionen für die Kontoeröffnung. Doch irgendwo tief in den Geschäftsbedingungen und Gebührenlisten lauern sie... die Gebühren. Große, kleine, seltsame und völlig unerwartete. Sie können die Freude am Banking schnell in leichte Verärgerung verwandeln – vor allem, wenn man nicht darauf vorbereitet ist.
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Was ist der höchste Euro-Schein – und warum wurde er abgeschafft?
Stell dir Folgendes vor: Du gehst in einen Laden, zückst aus deinem Portemonnaie einen lilafarbenen 500-Euro-Schein und... Moment mal! Ist das wirklich Geld? Oder vielleicht ein Ticket für eine geheime Mission? Tatsächlich: Dieser Schein wird zwar nicht mehr produziert, ist aber immer noch gültig. Ja, wirklich! Aber fangen wir von vorne an...
Im Jahr 2016 entschied die Europäische Zentralbank, dass 500 Euro zu viel für einen Papierschein seien. Also wurde beschlossen, die Produktion einzustellen. Interessanterweise sagten Deutschland und Österreich – vielleicht aus Nostalgie für große Summen – "nein" zu dieser Entscheidung und hielten bis April 2019 an dem Schein fest. Wie du siehst: Nicht alle wollten sich so leicht von der guten alten Fünfhunderter trennen.
Weiterlesen: Die höchste Euro-Banknote – warum wurde sie abgeschafft?
