Wie viele Biedronka-Filialen gibt es in Polen?
Fragst du dich, wie viele Biedronka-Filialen derzeit in Polen betrieben werden? Ganz gleich, ob du in einer Großstadt oder in einer kleineren Gemeinde wohnst – die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sich eine Biedronka-Filiale in deiner Nähe befindet. Die Handelskette wächst seit vielen Jahren kontinuierlich und hat mittlerweile eine beeindruckende Größe erreicht. Die Zahl der Märkte nähert sich bereits der Marke von 4.000, und weitere Expansionen sind geplant. Woher stammt der enorme Erfolg von Biedronka? Wie viele Menschen arbeiten für das Unternehmen? Und welche Rolle spielt der portugiesische Konzern Jerónimo Martins? Mehr dazu im folgenden Artikel.
Die wichtigsten Informationen über Biedronka auf einen Blick
- Biedronka verfügte zum Ende des dritten Quartals 2025 über 3.829 Filialen.
- Bis Ende Dezember 2025 stieg die Zahl der Märkte auf 3.882 Standorte.
- Im ersten Quartal 2026 wurden 12 neue Filialen eröffnet, der Nettozuwachs lag bei 3 Standorten.
- Jerónimo Martins Polska beschäftigt mehr als 88.000 Mitarbeitende und zählt damit zu den größten Arbeitgebern Polens.
- Im Jahr 2025 eröffnete Biedronka 181 neue Märkte und modernisierte weitere 200 Filialen.
- 2025 expandierte die Marke in die Slowakei und eröffnete dort 15 Filialen sowie ein Distributionszentrum.
- Eigentümer von Biedronka ist die portugiesische Unternehmensgruppe Jerónimo Martins, die zudem in Portugal, Kolumbien, Tschechien und der Slowakei aktiv ist.
Wie viele Biedronka-Filialen gibt es in Polen im Jahr 2026?
Laut den offiziellen Angaben von Biedronka verfügte die Handelskette Ende des dritten Quartals 2025 über 3.829 Filialen in mehr als 1.300 Städten und Gemeinden in ganz Polen. Bereits diese Zahl ist beeindruckend, doch die Expansion setzte sich weiter fort.
Die Daten für das Gesamtjahr 2025 zeigen ein weiteres Wachstum. Ende Dezember 2025 stieg die Zahl der Märkte auf 3.882 Standorte. Damit kamen allein im letzten Quartal des Jahres netto 53 neue Filialen hinzu. Parallel dazu setzte Biedronka ein umfangreiches Modernisierungsprogramm für bestehende Märkte um.
Auch im Jahr 2026 wurde die Expansion fortgeführt. Aus dem Finanzbericht der Unternehmensgruppe Jerónimo Martins für das erste Quartal geht hervor, dass zwischen Januar und März 2026 insgesamt 12 neue Biedronka-Filialen eröffnet wurden. Die Nettozahl der Standorte erhöhte sich jedoch lediglich um drei Märkte. Der Grund dafür liegt in der Schließung einiger älterer Standorte. Unter dem Strich wuchs das Filialnetz somit um drei Märkte.
Damit verfügte Biedronka Ende März 2026 über rund 3.885 Filialen. Diese Zahl kann sich natürlich von Monat zu Monat verändern, da das Unternehmen fortlaufend neue Standorte eröffnet, ausgewählte Märkte in größere Gebäude verlagert und bestehende Filialen modernisiert.
Interessant ist auch ein weiterer Aspekt. Biedronka konzentriert sich nicht ausschließlich auf die Eröffnung neuer Märkte. Im ersten Quartal 2026 wurden zusätzlich 36 Filialen modernisiert. Das zeigt, dass das Unternehmen nicht nur in neue Standorte investiert, sondern auch die Qualität und das Erscheinungsbild bestehender Märkte verbessert.
Betrachtet man das Wachstum der vergangenen Jahre, erscheint das Erreichen der Marke von 4.000 Filialen in Polen nur noch als Frage der Zeit. Vor einigen Jahren wäre eine solche Größenordnung kaum vorstellbar gewesen. Heute ist Biedronka nahezu überall präsent – von den größten Städten bis hin zu kleinen Gemeinden mit nur wenigen Tausend Einwohnern.
Wie viele Menschen arbeiten bei Biedronka?
Biedronka ist nicht nur die größte Einzelhandelskette in Polen. Das Unternehmen gehört auch zu den größten Arbeitgebern des Landes. Nach Angaben von Jerónimo Martins Polska waren Ende 2025 mehr als 88.000 Menschen für die Unternehmensgruppe tätig.
Dabei ist eine wichtige Unterscheidung zu beachten. Diese Zahl bezieht sich nicht ausschließlich auf die Biedronka-Filialen. Jerónimo Martins Polska betreibt außerdem die Drogeriemarktkette Hebe und verfügt über Distributionszentren, Lagerstandorte sowie umfangreiche Verwaltungsstrukturen. Ein Teil der Beschäftigten arbeitet daher außerhalb der eigentlichen Biedronka-Märkte.
Dennoch besteht kein Zweifel daran, dass der größte Teil der Mitarbeitenden direkt oder indirekt mit den bekannten Biedronka-Filialen verbunden ist. Ende 2025 umfasste das Filialnetz bereits 3.882 Standorte. Jede einzelne Filiale benötigt Personal für Kassen, Warenverräumung, Warenannahme, Kundenservice und die Organisation des täglichen Betriebs.
Damit endet die Arbeit jedoch nicht. Zum Unternehmen gehören auch Berufskraftfahrer, Lagerfachkräfte, IT-Spezialisten, Einkaufsexperten, Marketingmitarbeitende und Logistikfachleute. Jeden Tag werden Tausende Produkte in die Filialen geliefert. Die Transporte müssen geplant, Waren angenommen und Bestände verwaltet werden. Gleichzeitig ist sicherzustellen, dass die Produkte rechtzeitig in den Regalen verfügbar sind.
Die Dimensionen sind beeindruckend. Würden alle Beschäftigten von Jerónimo Martins Polska an einem Ort zusammenkommen, entstünde eine Stadt, die größer wäre als viele mittelgroße Städte in Polen. Das verdeutlicht, zu welch bedeutender Organisation sich Biedronka innerhalb von drei Jahrzehnten auf dem polnischen Markt entwickelt hat.
Die Entwicklung von Biedronka in Polen
Heute wird Biedronka mit Tausenden Filialen, Milliardenumsätzen und der Marktführerschaft im polnischen Lebensmitteleinzelhandel verbunden. Die Anfänge waren jedoch deutlich bescheidener. Die Handelskette erschien in der ersten Hälfte der 1990er-Jahre auf dem polnischen Markt. Die erste Filiale wurde 1995 eröffnet. Zwei Jahre später, im Jahr 1997, übernahm Jerónimo Martins 210 Biedronka-Märkte vom Unternehmen Elektromis. Damit begann die Phase des rasanten Wachstums, die die Marke bis heute prägt.
In den folgenden Jahren entstanden neue Filialen im ganzen Land. Zunächst vor allem in größeren Städten, später zunehmend auch in kleineren Gemeinden. Die Strategie war einfach: viele Standorte, günstige Preise und eine konsequente Kostenkontrolle. Die Kundschaft nahm das Angebot sehr positiv auf. Hinter den Kulissen verlief die Entwicklung allerdings nicht immer reibungslos.
Zu Beginn der 2000er-Jahre geriet Biedronka mehrfach wegen der Arbeitsbedingungen in die Schlagzeilen. Medien berichteten über sehr lange Schichten, unbezahlte Überstunden und körperlich belastende Tätigkeiten, die von einer vergleichsweise kleinen Zahl von Mitarbeitenden bewältigt werden mussten. Mehrere Fälle landeten vor Gericht. Ehemalige Beschäftigte erhielten in verschiedenen Verfahren Entschädigungen für geleistete Überstunden. Die Gerichte verwiesen unter anderem auf Mängel bei der Erfassung der Arbeitszeiten.
Besondere Aufmerksamkeit erhielt der Fall von Bożena Łopacka, einer ehemaligen Filialleiterin. Nach einem langjährigen Gerichtsverfahren wurde ihr eine Entschädigung für geleistete Überstunden zugesprochen. In den folgenden Jahren wurden weitere Klagen eingereicht, die sich mit Beschäftigungsbedingungen und der Organisation der Arbeit befassten.
Diese Phase hatte erhebliche Auswirkungen auf das öffentliche Bild des Unternehmens. Medien berichteten regelmäßig über arbeitsrechtliche Streitigkeiten, Kontrollen und laufende Gerichtsverfahren. In einzelnen Fällen mussten sich sogar Filialverantwortliche wegen Verstößen gegen arbeitsrechtliche Vorschriften vor Gericht verantworten.
Mit der Zeit begann sich die Situation zu verändern. Das Unternehmen investierte in neue Filialen, moderne Ausstattung und effizientere Logistiklösungen. Die Zahl der Beschäftigten stieg, während zahlreiche Arbeitsabläufe modernisiert wurden. Viele der früher kritisierten Probleme im Zusammenhang mit dem manuellen Warentransport konnten schrittweise reduziert werden. Das bedeutet nicht, dass sämtliche Kritik verstummte, doch ein Vergleich zwischen der heutigen Biedronka und der Situation vor zwanzig Jahren fällt deutlich anders aus.
Gleichzeitig setzte sich das Wachstum in bemerkenswertem Tempo fort. Vor einigen Jahren galt bereits das Überschreiten der Marke von 1.000 Filialen als großer Erfolg. Heute nähert sich das Unternehmen der Schwelle von 4.000 Standorten. Allein im Jahr 2025 wurden 181 neue Märkte eröffnet und weitere 200 Filialen modernisiert. Diese Zahlen verdeutlichen, dass die Expansion weiterhin eine wichtige Rolle spielt.
Betrachtet man die Geschichte der Marke insgesamt, ergibt sich ein vielschichtiges Bild. Der Erfolg von Biedronka entstand nicht ohne Herausforderungen und Kontroversen. Die Entwicklung war geprägt von schnellem Wachstum, Fehlern, viel beachteten Gerichtsverfahren und Kritik von Beschäftigten. Gleichzeitig investierte das Unternehmen massiv in seine Infrastruktur und entwickelte seine Organisationsstrukturen kontinuierlich weiter. Heute zählt Biedronka zu den größten Unternehmen Polens. Zur Geschichte der Handelskette gehören jedoch auch Kapitel, die außerhalb Polens nur wenigen Menschen bekannt sind.
Interessante Fakten über Biedronka
Heute ist es in Polen schwer, jemanden zu finden, der noch nie bei Biedronka eingekauft hat. Die Handelskette ist so groß geworden, dass ihre Filialen inzwischen in mehr als 1.300 Städten und Gemeinden vertreten sind. In vielen kleineren Orten war Biedronka sogar der erste große Discounter, der dort eine Filiale eröffnete.
Nur wenige Menschen wissen, dass Biedronka im Jahr 2025 ihr 30-jähriges Bestehen in Polen feierte. Innerhalb von drei Jahrzehnten entwickelte sich die Marke von einer vergleichsweise kleinen Handelskette zum größten Einzelhändler des Landes. Der Umsatz von Biedronka überschritt im Jahr 2025 die Marke von 25 Milliarden Euro. Eine Größenordnung, die die enorme Bedeutung des Unternehmens für den polnischen Markt verdeutlicht.
Beeindruckend ist auch das Expansionstempo. Allein im Jahr 2025 wurden 181 neue Filialen eröffnet. Zusätzlich modernisierte oder renovierte das Unternehmen weitere 200 Standorte. Rein rechnerisch entsprach das nahezu einer Neueröffnung alle zwei Tage.
Biedronka verfügt außerdem über einen eigenen Schnelllieferservice für Online-Bestellungen. Dieser trägt den Namen Biek. Ende 2025 waren bereits 28 spezialisierte Fulfillment-Zentren für die Bearbeitung von Online-Einkäufen im Einsatz. Für viele Kundinnen und Kunden gehört dieser Geschäftsbereich zu den weniger bekannten Aktivitäten der Handelskette.
Interessant sind auch die zahlreichen Eigenmarken. Viele Verbraucher kaufen regelmäßig Produkte bei Biedronka, ohne zu wissen, dass sie speziell für die Handelskette entwickelt wurden. Allein im ersten Quartal 2026 kamen 174 neue Eigenmarkenprodukte in das Sortiment.
Eine weitere Besonderheit betrifft das Firmenlogo. Der Marienkäfer auf dem bekannten Schild wurde nicht zufällig ausgewählt. Der Name entstand bereits in den 1990er-Jahren während der Entwicklung der Marke für den polnischen Markt. Ziel war eine leicht verständliche Bezeichnung mit positiven Assoziationen und hohem Wiedererkennungswert.
Der vielleicht überraschendste Fakt betrifft die Eigentümerstruktur. Viele Menschen in Polen betrachten Biedronka als einheimisches Unternehmen. Tatsächlich gehört die Handelskette jedoch seit vielen Jahren zur portugiesischen Unternehmensgruppe Jerónimo Martins. Erst durch deren Investitionen konnte sich Biedronka zu einer der größten Einzelhandelsketten Europas entwickeln und nahezu im gesamten Land präsent sein.
Biedronka in der Slowakei
Viele Jahre lang konzentrierte sich Biedronka ausschließlich auf den polnischen Markt. Erst im Jahr 2025 änderte sich diese Strategie. In diesem Jahr begann die Handelskette ihre Expansion in die Slowakei.
Laut dem Geschäftsbericht von Jerónimo Martins wurden 2025 in der Slowakei 15 Biedronka-Filialen eröffnet. Zusätzlich nahm ein neues Distributionszentrum den Betrieb auf, das die weitere Entwicklung des Filialnetzes unterstützen soll. Damit betrat die Marke erstmals einen ausländischen Markt unter ihrem eigenen Namen.
Dieser Schritt zeigt, dass sich Biedronka inzwischen nicht mehr ausschließlich auf Polen konzentriert. Nach drei Jahrzehnten als Marktführer im polnischen Lebensmitteleinzelhandel wollte das Unternehmen prüfen, ob das erfolgreiche Konzept auch in anderen Ländern funktionieren kann. Die Wahl fiel dabei auf die Slowakei, die geografisch und wirtschaftlich zahlreiche Gemeinsamkeiten mit Polen aufweist.
Noch ist das Geschäft in der Slowakei vergleichsweise klein. Während in Polen bereits fast 4.000 Filialen betrieben werden, befindet sich das slowakische Filialnetz erst am Anfang seiner Entwicklung. Vieles deutet jedoch darauf hin, dass die aktuellen Standorte lediglich den Auftakt für eine deutlich größere Expansion darstellen.
Die kommenden Jahre werden zeigen, ob Biedronka ihren Erfolg aus Polen auch auf andere europäische Märkte übertragen kann. Mit den ersten Filialen und dem neuen Logistikzentrum wurden dafür bereits die wichtigsten Grundlagen geschaffen.
Jerónimo Martins ist weit mehr als nur Biedronka
In Polen ist der Name Jerónimo Martins vielen Menschen weniger bekannt als die Marke Biedronka. Tatsächlich umfasst die portugiesische Unternehmensgruppe jedoch deutlich mehr als nur die größte polnische Einzelhandelskette. Das Unternehmen ist in mehreren Ländern aktiv und betreibt zahlreiche Handels- und Lebensmittelmarken.
In Portugal gehört unter anderem Pingo Doce zur Gruppe. Die Supermarktkette zählt zu den größten des Landes und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von mehr als 5,3 Milliarden Euro. Der Schwerpunkt liegt auf frischen Lebensmitteln, Fertiggerichten und Produkten für den täglichen Bedarf. Parallel dazu betreibt die Gruppe Recheio, eine Großhandelskette für Restaurants, Cafés, Bars und kleinere Einzelhändler. Der Umsatz von Recheio lag zuletzt bei rund 1,4 Milliarden Euro.
Zum Konzern gehören außerdem die Geschäfte Hussel, die auf Süßwaren und Schokolade spezialisiert sind. Ergänzt wird das Portfolio durch die Café-Kette Jeronym, in der Kaffee, Sandwiches und kleine Snacks angeboten werden. Zwar sind diese Marken international weniger bekannt als Pingo Doce oder Biedronka, sie bilden jedoch ebenfalls einen festen Bestandteil der Unternehmensgruppe.
Auch in Kolumbien ist Jerónimo Martins aktiv. Dort entwickelt der Konzern die Lebensmittelkette Ara, die für viele Verbraucher eine ähnliche Rolle spielt wie Biedronka in Polen. Die Märkte konzentrieren sich auf den täglichen Einkauf und wettbewerbsfähige Preise. Ende des ersten Quartals 2026 umfasste das Filialnetz bereits fast 1.700 Standorte.
Darüber hinaus betreibt die Gruppe in Kolumbien Bodega del Canasto. Dieses Handelsformat richtet sich vor allem an kleinere Unternehmen, lokale Händler und Gewerbetreibende, die Waren in größeren Mengen einkaufen.
Die Aktivitäten des Konzerns beschränken sich jedoch nicht auf den Einzelhandel. Innerhalb von Jerónimo Martins Agro-Alimentar werden verschiedene Projekte aus dem Lebensmittelbereich gebündelt. Dazu gehören Tierhaltung, Obst- und Gemüseanbau, Milchproduktion sowie Aquakultur. In einigen Bereichen verkauft das Unternehmen Lebensmittel also nicht nur, sondern beteiligt sich auch direkt an deren Herstellung.
Hinzu kommt die internationale Expansion bekannter Marken aus Polen. Die Drogeriekette Hebe ist inzwischen nicht mehr ausschließlich in Polen vertreten, sondern auch in Tschechien und der Slowakei aktiv. Gleichzeitig begann Biedronka mit dem Aufbau eines eigenen Filialnetzes in der Slowakei und eröffnete dort die ersten Märkte sowie ein eigenes Distributionszentrum.
Betrachtet man die gesamte Unternehmensgruppe, wird deutlich, dass Biedronka zwar die wichtigste Marke von Jerónimo Martins ist, jedoch nur einen Teil eines deutlich größeren Geschäftsmodells darstellt. Supermärkte, Großhandel, Drogerien, Cafés, Süßwarenfachgeschäfte und eigene Lebensmittelproduktion zeigen, wie breit die Aktivitäten des Konzerns aufgestellt sind. Die Größe der Unternehmensgruppe geht weit über das hinaus, was man beim täglichen Einkauf wahrnimmt.
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Wie viele Biedronka-Filialen gibt es in Polen im Jahr 2026?
Ende März 2026 verfügte die Handelskette über rund 3.885 Filialen. Diese Zahl basiert auf offiziellen Angaben von Biedronka und der Unternehmensgruppe Jerónimo Martins.
Wie viele Biedronka-Märkte gab es Ende 2025?
Nach Unternehmensangaben waren Ende Dezember 2025 insgesamt 3.882 Biedronka-Filialen in Betrieb.
Wem gehört Biedronka?
Eigentümer der Handelskette ist die portugiesische Unternehmensgruppe Jerónimo Martins, die Biedronka im Jahr 1997 übernommen hat.
Wie viele Menschen arbeiten bei Biedronka?
Jerónimo Martins Polska beschäftigt mehr als 88.000 Mitarbeitende. Diese Zahl umfasst neben Biedronka auch Hebe sowie die Logistik- und Verwaltungsbereiche des Unternehmens.
Ist Biedronka auch außerhalb Polens tätig?
Ja. Im Jahr 2025 begann die Handelskette ihre Expansion in die Slowakei und eröffnete dort die ersten Filialen sowie ein eigenes Distributionszentrum.
Wann wurde Biedronka gegründet?
Die ersten Biedronka-Filialen entstanden in Polen in den 1990er-Jahren. Seit 1997 gehört die Marke zur Unternehmensgruppe Jerónimo Martins.
Welche weiteren Marken gehören zu Jerónimo Martins?
Zur Gruppe gehören unter anderem Pingo Doce, Recheio, Ara, Hebe, Hussel und Jeronym.
In wie vielen Städten und Gemeinden ist Biedronka vertreten?
Die Handelskette ist in mehr als 1.300 Städten und Gemeinden in ganz Polen präsent.
Eröffnet Biedronka weiterhin neue Filialen?
Ja. Das Unternehmen erweitert sein Filialnetz kontinuierlich, eröffnet neue Standorte und modernisiert bestehende Märkte.
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