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Wie gewinnt man Kunden für sein Unternehmen

Kundengewinnung im Unternehmen

 

Führst Du ein Unternehmen und verlierst von Tag zu Tag oder von Monat zu Monat Kunden? Oder hast Du Dein Business gerade erst gestartet – und trotzdem stehen die Menschen nicht so Schlange, wie Du es Dir vorgestellt hast? Nun ja ... in der heutigen Zeit ist der Kampf um Kunden extrem hart, im Internet sogar noch härter.

Es sind nicht mehr die Zeiten, in denen die Geschäfte den Ton angaben. Heute bestimmt der Kunde - es sei denn, auf der anderen Seite steht ein Monopolist oder es gibt illegale Preisabsprachen.

 

Wichtigste Fakten

  • Über 70 % der Kunden wechseln nicht wegen des Preises, sondern wegen schlechter Betreuung.
  • 80 % der Menschen vertrauen Empfehlungen von Bekannten mehr als Werbung.
  • Google Ads nutzen die Kaufabsicht, während Facebook Ads eine Marke aufbauen.
  • Regelmäßigkeit in den sozialen Medien erhöht Reichweite und Engagement.
  • CRM-Systeme und Marketing-Automatisierung helfen, Kundenbeziehungen zu pflegen.
  • Prinzip der Verknappung und sozialer Beweis beschleunigen Kaufentscheidungen.

 

Warum wählen Kunden das eine Unternehmen und meiden das andere?

Warum ist der Laden nebenan voll, während es bei Dir leer bleibt? Die Antwort ist oft einfach - Kunden suchen Werte. Und es geht nicht nur um den Preis. Für den einen zählt die schnelle Lieferung, für den anderen die Qualität des Service, für den nächsten die Sicherheit beim Bezahlen.

Manchmal reicht ein kleines Detail, um die Entscheidung zu beeinflussen. Stell Dir zwei Onlineshops vor: In einem gibt es kostenlosen Versand ab 40 €, im anderen erst ab 80 €. Wenn Dein Einkauf 45 € beträgt, ist die Wahl klar. Oder ein anderes Beispiel: der Friseur, der Dich mit Deinem Namen begrüßt, statt nur "Der Nächste bitte" zu sagen. Kleine Geste - große Wirkung.

Studien zeigen, dass über 70 % der Kunden nicht wegen des Preises gehen, sondern wegen schlechter Betreuung oder dem Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Ganz schön viel, oder? Deshalb ist der erste Schritt zur Kundengewinnung, zu verstehen, was ihnen wirklich wichtig ist. Und das lässt sich ganz einfach herausfinden: Frag nach. Eine kurze Umfrage per Mail, eine Frage auf Facebook oder ein Gespräch an der Kasse – und Du wirst überrascht sein, wie viele wertvolle Hinweise Du bekommst.

 

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Marketing - was wirkt wirklich auf Menschen?

Marketing ist ein Thema, über das unzählige Bücher und Ratgeber geschrieben wurden. Doch in der Praxis funktioniert am besten das, was einfach und klar ist. Ein Kunde muss in wenigen Sekunden verstehen, was Du anbietest und warum er sich für Dich entscheiden soll. Wenn eine Werbung lange Erklärungen braucht - ist das ein Warnsignal.

Die größte Kraft haben Emotionen. Du kannst einen niedrigen Preis zeigen, aber wenn Du auch die Geschichte eines Menschen erzählst, der dank Deines Produkts etwas gewonnen hat - bleibst Du im Gedächtnis. Genau deshalb wirkt Storytelling im Marketing besser als trockene Zahlen.

Ein Beispiel? Stell Dir eine Werbung für Laufschuhe vor. In einer Version siehst Du nur den Preis und technische Daten. In der anderen - die kurze Geschichte einer Person, die nach einer Verletzung wieder mit dem Sport anfangen konnte, gerade wegen dieser Schuhe. Welche Anzeige überzeugt wohl mehr?

Authentizität ist ein weiterer entscheidender Faktor. Menschen spüren sofort, wenn etwas nicht ehrlich ist. Versprichst Du etwas, das Du nicht liefern kannst - verlierst Du den Kunden schneller, als Du ihn gewonnen hast. Deshalb ist es besser, Erwartungen eher niedrig zu halten und positiv zu überraschen, statt zu viel zu versprechen.

Im Marketing zählt auch Konsequenz. Kunden müssen Dich mehrmals an verschiedenen Orten sehen - auf Facebook, bei Google, in E-Mails. Es geht nicht darum, aufdringlich zu sein, sondern präsent. Der Effekt der Wiederholung sorgt dafür, dass Deine Marke im Kopf bleibt und im richtigen Moment gewählt wird.

 

Empfehlungen und Weiterempfehlungen - die älteste Methode, um Kunden zu gewinnen

Empfehlungen von Kunden sind eine der ältesten und zugleich effektivsten Methoden, ein Geschäft auszubauen. Warum? Ganz einfach - Menschen vertrauen anderen Menschen mehr als Werbung. Wenn ein Freund oder ein Familienmitglied sagt: "Ich habe dort gekauft und es war großartig" - vertraust Du mehr, als wenn Du dieselbe Firma in einem Werbebanner siehst.

Mundpropaganda ist eine Kraft, die kaum zu ersetzen ist. Studien zeigen, dass über 80 % der Menschen Empfehlungen von Bekannten stärker vertrauen als jeder Werbekampagne. Das funktioniert in jeder Branche - vom Friseur über Restaurants bis hin zu Anwaltskanzleien.

Wie erreichst Du, dass Kunden Dich weiterempfehlen? Vor allem musst Du es ihnen leicht machen. Empfehlungsprogramme (z. B. "Bring einen Freund mit, und beide erhalten einen Rabatt") funktionieren hervorragend. Ebenso wichtig ist, dass der Kunde einen Grund hat, Dich zu empfehlen - sprich exzellenter Service, hohe Qualität und Ehrlichkeit.

Du kannst auch dazu motivieren, Bewertungen bei Google oder auf Facebook abzugeben. Immer mehr potenzielle Kunden beginnen ihre Suche mit einem Blick auf Online-Bewertungen. Und ein paar positive Kommentare können Wunder wirken.

Es gilt: Ein zufriedener Kunde kommt zurück, ein begeisterter Kunde bringt andere mit. Deshalb zahlt sich jede Investition in Qualität und kleine Gesten (z. B. schnelle Antworten, unkomplizierte Problemlösungen) direkt in Form neuer Kunden aus.

Kunden

 

Social Media - wie man sie so führt, dass sie Kunden anzieht und nicht abschreckt

Social Media ist heute einer der wichtigsten Kontaktpunkte mit Kunden. Doch hier sind Fehler schnell passiert. Schon ein paar unüberlegte Posts oder das Ignorieren von Kommentaren - und anstatt Vertrauen aufzubauen, vergraulst Du Menschen von Deiner Marke.

Die wichtigste Frage lautet: Was willst Du Deinen Followern geben? Wenn Deine Beiträge nur aufdringliche Werbung sind, verlierst Du schnell Aufmerksamkeit. Social Media funktioniert dann, wenn Inhalte authentisch, interessant und interaktiv sind. Zeig Einblicke hinter die Kulissen, die Menschen in Deinem Team oder Geschichten von Kunden. Genau solche Inhalte gewinnen Herzen - nicht der nächste Werbebanner.

Regelmäßigkeit ist ein weiterer entscheidender Punkt. Ein Profil, das nur alle paar Monate einen Post veröffentlicht, wirkt tot. Algorithmen von Facebook, Instagram oder LinkedIn bevorzugen aktive Accounts. Deshalb ist es besser, öfter kurze Beiträge zu posten, statt zweimal im Jahr einen endlosen Text.

Denke daran: Social Media ist Dialog, kein Monolog. Antworte auf Kommentare, reagiere auf Nachrichten, frag nach Meinungen. Schon eine kurze Rückmeldung wie "Danke für Dein Feedback!" zeigt, dass Dein Unternehmen zuhört.

Scheue Dich auch nicht, verschiedene Formate zu nutzen - Bilder, Videos, Live-Streams. Jeder Nutzer konsumiert Inhalte anders. Der eine schaut lieber einen kurzen Clip, der andere liest einen Ratgeber, wieder ein anderer reagiert auf eine einfache Grafik mit Zitat. So erhöhst Du die Chance, eine größere Zielgruppe zu erreichen.

 

Bezahlte Werbung - wann lohnt sie sich und wie vermeidet man Geldverschwendung?

Bezahlte Werbung ist ein Werkzeug, das schnelle Ergebnisse liefern kann. Aber genauso leicht kann es Geld verschlingen, ohne dass etwas zurückkommt. Eine falsch eingestellte Kampagne oder fehlende Strategie - und das Budget ist in wenigen Tagen weg. Deshalb solltest Du wissen, wann sich bezahlte Werbung wirklich lohnt.

Am besten funktioniert sie, wenn Du ein konkretes Ziel hast - etwa den Verkauf eines Online-Kurses, Anmeldungen für den Newsletter oder die Bewerbung eines neuen Angebots. Wenn es nur um "sichtbar sein" geht, zahlst Du für Zahlen, die keine Rechnungen bezahlen.

Google Ads ist ideal, wenn Kunden aktiv suchen. Gibt jemand "Installateur Berlin" ein, stößt er direkt auf Dein Angebot. Das ist Werbung, die auf Kaufabsicht basiert - und deshalb so effektiv. Dagegen eignen sich Facebook Ads oder Instagram Ads perfekt, um eine Marke aufzubauen und Menschen zu erreichen, die Dich noch nicht kennen.

Wie vermeidest Du, Dein Budget zu verbrennen? Erstens - starte mit kleinen Beträgen. Statt 5.000 € in eine einzige Kampagne zu stecken, teste lieber mehrere kleine und finde heraus, was funktioniert. Zweitens - miss die Ergebnisse. Wenn eine Anzeige keine Anmeldungen, Verkäufe oder Kontakte bringt, ändere sie oder schalte sie ab.

Vergiss nicht: Werbung wirkt nicht im luftleeren Raum. Selbst die beste Kampagne bringt nichts, wenn Deine Website langsam, unübersichtlich oder nicht vertrauenswürdig ist. Sieh Dir also immer das Gesamtbild an - von der Anzeige über die Website bis hin zum Kundenservice.

 

Kundenservice - wie bringst Du Kunden dazu, immer wieder zu Dir zurückzukommen?

Kundenservice ist das Fundament jedes Unternehmens. Du kannst ein großartiges Produkt und attraktive Preise haben, aber wenn sich ein Kunde schlecht behandelt fühlt - kommt er nicht zurück. Noch schlimmer: er erzählt es anderen. Umgekehrt sorgt ein exzellenter Kundenservice dafür, dass selbst ein höherer Preis kein Hindernis ist.

Was entscheidet also darüber, dass ein Kunde wiederkommt? Vor allem eine schnelle Reaktion auf Probleme. Wenn jemand eine E-Mail mit einer Frage schreibt und erst nach einer Woche eine Antwort erhält, fühlt er sich ignoriert. Antwortest Du aber innerhalb weniger Stunden, zeigst Du, dass sein Anliegen für Dich wichtig ist.

Der zweite Punkt ist Freundlichkeit und Empathie. Der Kunde hat nicht immer recht, aber er sollte sich stets ernst genommen fühlen. Schon ein einfaches "Ich verstehe, dass das ein Problem für Sie ist" kann eine angespannte Situation entschärfen. Menschen wollen mit Menschen sprechen - nicht mit einem kalten Regelwerk.

Vergiss auch die Stammkunden nicht. Sie bringen den größten Umsatz. Deshalb lohnt es sich, Treueprogramme, Kundenkarten oder kleine Rabatte für den nächsten Einkauf einzuführen. Solche Gesten zeigen, dass Du die Menschen schätzt, die Dir am längsten treu sind.

Immer wichtiger wird zudem der Omnichannel-Service. Kunden möchten die Wahl haben - anrufen, auf Facebook schreiben, eine E-Mail senden oder den Chat auf der Website nutzen. Wenn Du diese Möglichkeiten anbietest, fühlen sie sich freier und kommen eher zurück.

Und dann sind da noch die kleinen Überraschungen. Ein kleines Geschenk im Paket, ein handgeschriebener Gruß oder ein zusätzlicher Tipp gratis - das sind Details, die Kunden im Gedächtnis behalten. Und ein begeisterter Kunde kommt nicht nur wieder, sondern empfiehlt Dein Unternehmen auch weiter.

Kunden

 

Technologie und Tools - was die Kundengewinnung erleichtern kann

Heute ist ein Unternehmen ohne technologische Unterstützung kaum vorstellbar. Moderne Tools sparen nicht nur Zeit, sondern helfen auch konkret bei der Kundengewinnung. Anstatt im Dunkeln zu tappen, kannst Du Entscheidungen auf Basis von Daten treffen.

Ein guter Ausgangspunkt ist ein CRM-System (Customer Relationship Management). Damit verfolgst Du die gesamte Historie der Kundenkontakte, dokumentierst Gesprächsdetails und planst die nächsten Schritte. So gerät niemand in Vergessenheit und Du weißt jederzeit, an welchem Punkt sich eine Beziehung befindet.

Ein weiteres nützliches Instrument ist die Marketing-Automatisierung. Automatisch versendete E-Mails, Erinnerungen an abgebrochene Warenkörbe oder personalisierte Angebote – all das sorgt dafür, dass sich Kunden wahrgenommen fühlen. Genau darum geht es im Vertrieb.

Nicht zu vergessen ist die Web-Analyse. Tools wie Google Analytics oder Hotjar zeigen, wie sich Besucher auf Deiner Website bewegen, wo sie verweilen und an welcher Stelle sie abspringen. Dieses Wissen ist wertvoll, um die Seite zu optimieren und die Conversion Rate zu erhöhen.

Für Social Media sind Planungstools für Posts hilfreich. Du musst nicht täglich am Rechner sitzen – Du planst Beiträge im Voraus und gewinnst Zeit für die Kundenbetreuung.

Immer beliebter werden auch Chatbots. Sie arbeiten rund um die Uhr, beantworten einfache Fragen und entlasten Mitarbeiter. Kunden erhalten sofort eine Rückmeldung, und bei komplexeren Themen wird die Anfrage direkt an eine Person weitergeleitet.

Schließlich lohnt sich auch die Investition in SEO und Tools zur Suchmaschinenoptimierung. Mit ihnen erkennst Du, welche Suchbegriffe Deine potenziellen Kunden eingeben, und kannst Inhalte so anpassen, dass Du leichter gefunden wirst.

Fazit: Technologie ersetzt keinen persönlichen Kontakt, aber sie kann ihn wirksam unterstützen. Je besser Du Tools nutzt, desto weniger manuelle Arbeit hast Du – und umso mehr Zeit bleibt für den Beziehungsaufbau.

 

Kleine psychologische Tricks - wie man auf Emotionen und Entscheidungen der Kunden wirkt

Die Psychologie des Verkaufens zeigt klar: Es sind vor allem Emotionen, die über die meisten Kaufentscheidungen bestimmen. Selbst wenn ein Kunde behauptet, er handle nur rational, kauft er in Wirklichkeit oft aus Gefühl oder Impuls.

Einer der einfachsten Tricks ist das Prinzip der Verknappung. Wenn Du den Hinweis siehst "Nur noch wenige Stück" oder "Angebot nur bis heute", setzt der Mechanismus FOMO (Fear of Missing Out - Angst, etwas zu verpassen) ein. Der Kunde entscheidet schneller, weil er befürchtet, eine Chance zu verlieren.

Ein weiterer Hebel ist der soziale Beweis. Siehst Du, dass ein Produkt hunderte positive Bewertungen hat, fällt die Entscheidung leichter. Deshalb ist es so wichtig, Rezensionen zu sammeln und auf der Website sichtbar zu machen. Die Botschaft lautet: "Andere haben gekauft und sind zufrieden - auch Du kannst vertrauen."

Sehr wirkungsvoll ist auch das Prinzip des Kontrasts. Beispiel: Zeigst Du zuerst ein teureres Produkt und dann ein günstigeres, wirkt das zweite sofort attraktiver. Genau so funktionieren "Premium"- und "Standard"-Pakete - der Kunde hat das Gefühl zu wählen, greift aber oft zur mittleren Option.

Nicht zu unterschätzen ist die Personalisierung. Wenn ein Kunde eine E-Mail mit seinem Namen liest oder ein Angebot erhält, das zu seinen früheren Einkäufen passt, fühlt er sich besonders. Diese emotionale Bindung fördert langfristige Markentreue.

Psychologische Tricks zeigen sich auch in Details: Farben in der Werbung (Rot aktiviert, Grün beruhigt), die Anordnung von Buttons auf einer Website oder sogar die Wortwahl im Angebot können die Entscheidung in Richtung Kauf verschieben.

Deshalb hat ein Unternehmer, der zumindest die Grundlagen der Verkaufspsychologie kennt, einen klaren Vorteil. Das ist keine Manipulation, solange der Kunde echten Mehrwert erhält. Vielmehr ist es ein Weg, ihm die Entscheidung zu erleichtern und zu zeigen, dass Dein Unternehmen seine Bedürfnisse versteht.

 

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Welche Faktoren entscheiden darüber, dass Kunden ein Unternehmen wählen und ein anderes meiden?
Meist sind es Service, Qualität, Geschwindigkeit und das Gefühl von Wertschätzung – nicht allein der Preis.

Funktioniert emotionales Marketing wirklich?
Ja, Emotionen haben einen stärkeren Einfluss auf Kaufentscheidungen als reine Daten und Fakten.

Warum sind Kundenempfehlungen so wirkungsvoll?
Weil Menschen Freunden und Bekannten mehr vertrauen als jeder Werbung.

Welche Fehler in den sozialen Medien können Kunden abschrecken?
Keine Reaktion auf Kommentare, nur Werbung zu posten und fehlende Regelmäßigkeit.

Wann lohnt es sich, in bezahlte Werbung zu investieren?
Wenn Du ein konkretes Ziel hast – Verkäufe, Anmeldungen oder die Bewerbung eines neuen Angebots, nicht nur „Sichtbarkeit“.

Wie schaffe ich es, dass Kunden ins Unternehmen zurückkehren?
Durch schnelle Reaktionen, Empathie, Treueprogramme und einen Omnichannel-Service.

Welche Tools helfen bei der Kundengewinnung?
CRM-Systeme, Marketing-Automatisierung, Web-Analyse, Chatbots und SEO.

Welche psychologischen Tricks steigern den Umsatz?
Das Prinzip der Verknappung, sozialer Beweis, Preis-Kontraste und Personalisierung.

 

Quellen

https://www.helpscout.com/75-customer-service-facts-quotes-statistics/
https://www.botwise.io/pl/blog/52-statystyki-customer-service-ktore-warto-znac

 

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